Nonsens Wochenrückblick 13/2017

  • Gwyneth Paltrow hat ein paar Tipps für besseren Sex für uns. Also aufgepasst und mitschreiben: 1) mehr Oralsex… Okay, bedeutet das mehr Dirty-talk, oder? LOL – 2) Das Vaginal-Dampfbad. Genau. Und zwar solange bis sie wie eine chinesische Ravioli ausschaut. – 3) Gleitmittel aus Yamswurzeln. Ein kurzer Weekendtrip nach Mexiko und schon hat man die Lösung für das Trockengebiet. – 4) Dekadentes Spielzeug. Zum Beispiel ein Privatjet kaufen, wo man sich für die ultimative Sexerfahrung treffen kann, oder – wahlweise – eine Golden oder Platinum American Express, die man dem Partner unter der Nase halten kann *jaaaaa… meeehr*. – 5) Kamasutra par excellence. Okay. Und hier eine Bitte: Passt auf euch nicht zu verkrampfen. Vor allem beim „Brückenpfeiler“ oder dem „Verführungstanz“ – ist echt nur für gelenkige Damen und Herren geeignet.
  • Frage: Warum will man einem Kind 4 Vornamen verpassen? Ja, und vor allem, wieso wählt man als vierter „Name“ einen einzigen Buchstaben, nämlich die Buchstabe „J“? Iot! Keine Ahnung. Immerhin hat ein Zürcher Gericht dieser Hirnrissigkeit ein Ende gesetzt! Doch George Clooney ist echt nicht besser. Der Papa in Spee, wollte seine Zwillinge „Casa“ und „Amigo“ nennen. Wie kommt denn der charmante Mr Ocean auf einer solchen SCHNAPSidee? Easy, weil „Casamigos“ der Name von Clooneys Tequilamarke ist.
  • Apropos Namen: Als Starbucks-Fan, weiss ich ganz genau, was passiert, wenn ich bei der Bestellung mein eigentlicher Name angebe… Anstatt Antonella, kritzelt man „Torella“, „Antonietta“, „Monella“ oder „Mantonella“ auf dem Pappbecher. Deshalb heisse ich bei Starbucks immer „Emma“. Und dennoch; auch weit verbreitete Namen kann man so schön verhunzen: „Gimli“ statt „Emily“ oder „Vagina“ statt „Virginia. Doch Top of the Pops, ist es doch, wenn man Very Important People vor der Nase hat, und dessen Namen verunstaltet: Dem „Rogue One“ – Regisseur Gareth Edwards ging es nicht anders. Gemäss Starbucks heisst er nämlich „Scarif“ – Immerhin. Dem legasthenischen Mitarbeiter des Kaffeehauses verdankt Scarif nämlich eine zündende Idee… Wie heisst denn das Imperium wo sich das Datencenter befindet? Jessa! Jackpot!
  • Alles über 36 gilt als Übergrösse. Die Bernerin Robine Joss steht als Curvy-Model für verschiedene Labels vor der Linse und sagt aus, dass „Straight Size“ – Modeln bis und mit Grösse 36 geht. Alles was darüber liegt, gilt als Übergrösse, oder moderner ausgedrückt: „curvy“. Dieser Trend reflektiert sich auch in den Body-Mass-Index. Dieser wurde nämlich neulich so geändert, dass man bereits mit einem BMI 35 kg/m² für einen Magenbypass-Eingriff in Frage kommt, vor allem wenn übergewichtsabhängige Nebenerkrankungen bestehen.

 

Kurz und gut…

… Und jetzt aufgepasst: Starbucks bringt Nespresso-Kapseln auf dem Markt. Nestlé wird das kaum freuen.

… Ah, noch was… Für eingefleischte Kaffee-Enthusiasten unter uns mit viel Humor: Auf Instagram gibt es die etwas andere Milchschaumkreation… „dicklatte“ zeichnet nämlich keine Blümchen oder Herzlis in seinen Cappuccinos, sondern… Geht mal guggen. Kein Aprilscherz.

… AUTSCH! … Ein Genfer Arzt wurde wegen schweren Körperverletzung angezeigt, weil er während einer Beschneidung anstatt nur die Vorhaut halt, doch die ganz Eichel abgeschnitten hat. Oupsiii. Sorry, man! Das Urteil folgt noch.

… Das „Made in Switzerland“ ist zwar gut, aber es geht noch besser. Gemäss dem „Made-In-Country-Index“ kriegt die Schweiz nur die Silbermedaille. And the Winner is: Germany.

Und tschüüüssiii! 🙂

Nonsense Wochenrückblick 12/2017

Hallo Leute! 🙂
Nach einer Woche Pause, melde ich mich zurück…
Let’s go:

  • Die arme Kate Winslet erzählte diese Woche, dass sie als Kind „Walfischspeck“ genannt worden ist. Really Kate? Wollen wir wirklich darüber sprechen? Ich habe einen ganzen Katalog voller Gehässigkeiten, die mir bis vor kurzem zuteilgeworden sind. Ich wusste mich allerdings zu wehren, denn diese Typen haben meistens einen IQ von 12… Zur Orientierung: Knäckebrot hat 13.
  • Apropos Aussehen: Man sagt, dass wer schön ist, es bekanntlich auch leichter im Leben hat… Aber: Es schadet der Beziehung. Wieso? Es gibt eine neue Studie, die besagt, je attraktiver man ist, desto mehr trennt man sich. Schauen wir uns mal in Hollywood um: Sie, wunderschön – er, ein attraktiver, französischer Journalist. Doch vor ein paar Monaten hat Scarlett Johansson, die Scheidung eingereicht. Und das nach nicht mal 2 Jahre Ehe! Jeez… Schuld ist angeblich das gemeinsame Leben in Paris und leider haben mittlerweile die zwei so gar nichts mehr gemeinsam. Doch wieso kämpft die hübsche Schauspielerin nicht um ihre Ehe? Laut der Studie trennen sich schöne Menschen nämlich tatsächlich schneller wenn es Probleme gibt. Ja, weil attraktive Menschen sehr viel leichter durchs Leben gehen, das heisst, sie müssen sich überhaupt nicht anstrengen, Ihnen fliegen so viele Dinge zu und wenn eben in Beziehungen ein Problem auftaucht, dann möchten sie auch dort die Anstrengung nicht machen, sondern fangen an, sich nach andere Menschen umzuschauen. Ah ja! So, sooo… Und jetzt ratet mal mit wem sich unsere Scarlett die Scheidungsanwältin teilt… Genau: Mit Angelina. Denn auch bei Mrs Jolie kommt es im Sommer letzten Jahres, wie es nach der Studie kommen muss: sie trennt sich von ihrem Brad. Immerhin nach ganzen 11 Jahren. Angeblich soll auch sie am Ende nicht nur ihn attraktiv gefunden haben. Jap, denn es gibt (scheinbar) ein Mechanismus in Beziehungen, dass man sozusagen, potentielle andere Partner als Unattraktiv einschätzt einfach um die Beziehung zu stärken und das scheint bei attraktiven Menschen nicht so ausgeprägt zu sein. Jaaa… So muss es schlussendlich auch bei Brad Pitt gewesen sein, denn immerhin hat er damals Jennifer Aniston sitzen lassen! Karma?
  • Die Schweizer Uhrenindustrie feiert die Neuheiten – doch wer trägt überhaupt noch eine Uhr? Ich nicht. Ich schau die Zeit auf dem Handy nach. Das geht dann etwa so: Ich nehme das Handy in meiner Hand – Licht an – Nachrichten-Check – Oh, gugg… Ein Facebook-Update – Instagram meldet sich auch – Eine E-Mail habe ich auch noch gekriegt – Licht aus – Zurück in die Tasche. Aber ich wollte doch nur wissen wie spät es ist! Also Hand raus – Licht an – Nachrichten-Check… Teufelskreis.
  • Nach dem Spiel am Wochenende plauderte der Fußball Profi Mohammed Anas etwas zu unbekümmert über seinen Beziehungsstatus. Locker vom Hocker, riskiert er eine Ehekrise, als er während eines Live-Interviews gesteht: „Ich möchte meiner Frau danken und meiner Freundin. I love you so much!“, ehm… Nochmals. Du hast eine Ehefrau UND eine Freundin? Wow… Das ist viel Arbeit. LOL. Doch es soll ein Missverständnis gewesen sein, wie sich später herausstellt.

Und noch die Kurznachrichten:

… Wisst ihr was IN ist? Rosa Sneakers! Yay… Ich bin die geborene Fashionista! Dafür sind Gel-Frisuren OUT. So, und wer sagt das jetzt den Jungs von ONE DIRECTION?

… Eine süsse Pizza von Dr. Oetker soll auf dem Markt kommen. Die Pizza, welche mit feinster, Schweizer Schokolade belegt ist, kann mit Glace und Früchten gegessen werden. Igitt! Eine Tiefgekühlte Schoggipizza. Was ist es nach dem Backen? Nutella auf Cracker? Allerdings denke ich, dass es sich um einen PR-Gag handelt… Bald ist nämlich 1. April! J

… BlickAmAbend hat die zehn dümmste Anmachsprüche veröffentlicht. Mein Liebling? Zugegeben, die sind alle echt scheisse, aber „Ich habe mein Pferd verloren. Darf ich auf dir weiterreiten?“ ist echt schwer zu toppen! Herr, wirf Hirn vom Himmel! Oder Steine… Hauptsache du triffst!

Nonsense Wochenrückblick 10/2017

  • Aufgepasst: Kauft keine vergoldeten Goldbarren bei Aliexpress. Wieso nicht, wenn sie anstatt CHF 1’103.00 pro Feinunze nur 2.90 Dollar kosten? Ganz einfach: Aliexpress versendet ihre Ware von China aus. Bei einer Lieferung in die Schweiz ist davon auszugehen, dass der Zoll bei einer Stichprobenkontrolle einschreiten würde. Falsches Gold gilt als Warenfälschung und stösst gegen ein paar andere Gesetze, zum Beispiel, das Edelmetallkontrollgesetz. Ausserdem: Auf den Fake-Barren ist der Schriftzug „Credit Suisse“ angebracht. Selbstverständlich macht die Bank keine Freudensprünge und sollte jemand auf die Idee kommen mit der Barre am Schalter aufzutauchen, wird dieser eingezogen. Und du Scherzkeks bekommst es noch mit den Behörden zu tun.
  • „Big Brother is watching us!“, Jawollo! Die CIA spioniert nicht nur Whatsapp, Signal und Telegram, nein, auch unsere Fernsehgeräte. Ob sie das interessant finden, dass ich zum x-ten Mal „Mord ist ihr Hobby“ aufnehme (und ich mir nie merken kann, wer nun jetzt der Mörder ist…), mit „King of Queens“ lache und ich nach fast 40 Jahren noch die „Golden Girls“ gespannt zugugge wie sie sich mitten in der Nacht über den Cheesecake hermachen und dabei bei derselben, sarkastisches Bemerkungen von Dorothy in Megaphonlautstarke lache? Na dann guys, amüsiert euch gut. Ich tu’s.
  • „Frau Helvetia“; eine neue Ladenkette bzw. Take-Away der Migros. Was es dort gibt? Natürlich Swissness pur: Öpfelwähe, Hacktätschli und Käse à gogo. Super-Idee, die „Swissness“ in der Schweiz zu bringen. Jaaa… Käse kann man nicht überall kriegen, da musst du schon zum Käsedealer. Und Öpfelwähe ist ebenfalls seltene Handelsgut, da musst du schon nach Österreich reisen und sie dann importieren. smh
  • Frauen aufgepasst: Diesen Sommer ist der Hautfarben Bikini völlig IN. Mir steht er nicht; da seh’ ich eher aus wie einen gepellten Cervelat, aber ich bin mir sicher, dass die eine oder die andere den richtigen “nackig”-shade aufstöbern und das Fashionista-Universum nicht enttäuschen wird. Und weil es doch so schön ist, von Dingen zu sprechen, die die Welt nicht braucht, sprechen wir doch über die AUFREGENDE Farben für die neue Nagellack-Saison: „Powder Room“ (ein feminines Nude mit Perlglanzeffekt – da haben wir ihn wieder, nudig soll es sein, durch und durch). Dann „Pampered in Pink“ (na, na, naaaa… Wer errät’s? Genau. Pink. Aber ein ausdruckstarkes!) und zu guter Letzt: „Slicks and Stones“… Die ist schwierig. Ich dachte eher an grau, aber es ist ein glänzendes Violett. Herrlich… In meinem nächsten Leben, will ich Nagellack-Namen-Erfinder sein.
  • Der bizarre Streit geht weiter: Mailands Stadtregierung bringt mit exotischen Pflanzen auf dem Domplatz die Rechtspopulisten von der Lega Nord auf die Palme. Die Argumente der Anti-Palmen-Bewegung sind klar ausländerfeindlich. Hinter den umstrittenen Palmen vor dem Dom steckt der Versuch der sozialdemokratischen Stadtregierung, mit Sponsorenhilfe die Millionenmetropole grüner zu machen. Diese Palmen werden nämlich von Starbucks gesponsert. Die Nein-Partei meint: „Okay, Geschäft ist Geschäft. Die können ruhig weiter ihren schlechten Kaffee machen. Doch die Pflege der Stadt sollten sie den Mailändern überlassen. Man soll lieber etwas hinstellen, was Mailand besser repräsentiert!“ Ja, zum Beispiel, einen Panettone-Berg, ein Reisfeld oder ein 10-Meter-Ossobuco!

 

And now, let’s “Keep it Short and Simple” (aka KISS)

… Bei Tinder gibt es eine „Select“-Sektion für Supermodels, Firmenchefs und sonstige attraktive oder einflussreiche Leute. Scheinbar sei dies geheim (ouppps…) Wieso denn das? Weil man der Rest der 99,99999% der Tinderbenutzer nicht vor dem Kopf stossen will. Sorry Leute. Nicht traurig sein. Tränen einfach wegwischen #swipeleft

… Es hat (scheisse nochmals) gerüttelt… Am Montagabend gegen 21 Uhr hat die Erde in der Schweiz mit einer Stärke von 4.6 gebebt. Epizentrum lag im Kanton Schwyz. Keinen grösseren Schaden, nur viel Angst bei den Leuten.

… Ex-Miss-Schweiz-Runner-Up und „Influencerin“, Xenia Tchoumi hat eine Message für die Frauen: „Das Internet hat Frauen stärker gemacht“, so. Jetzt aber.

… Oreo hat eine neue Geschmacksrichtung: Marshmellow. Die Cookies sind mit einer rosafarbenen Schicht gefüllt, die nicht nur die Zunge, sondern auch den Stuhlgang rosa färbt. Yaaaay… Ja, als ob man ein Einhorn wäre der einen Haufen Pink Panthers scheisst! Ich habe überall im Web leider nur Bilder von rosafarbene Zungenausstrecker gefunden, keiner der den Mut hat, sein eigener Bruttoinlandsprodukt zu zeigen. Memmen! Keiner der das Resultat der Resultate präsentiert! Wir wollen einen neuen pinkigen Poop-Emoji!

 

Nonsense Wochenrückblick 09/2017

  • Holy moly, that’s absurd! Der gebürtige Brite, John Green verkauft nun Bergluft. Jawohl. Sie haben es richtig gehört (oder: gelesen). Er hat Literflaschen voller sauberen, Schweizer Bergluft gefüllt und verkauft es nun auf seiner Homepage für satte CHF 170.00. So. Und das ist nicht etwa einfach papperlapapp… Nein, sir. Mr Green hat sogar eine Echtheitsbescheinigung online gestellt. Wer diese allerdings herausgegeben hat, bleibt ein Mysterium.
  • „Natürlich müssen Frauen weniger als Männer verdienen. Weil sie schwächer, kleiner und dümmer sind als Männer“, diese idiotische Weisheitsperle  kommt von Janusz Korwin-Mikke, Mitglied des Europäischen Parlaments. Während einer Debatte über geschlechtsspezifische Einkommensunterschiede in Brüssel. Lieber Janusz, küsst du deine Mutter mit diesem Mund? Die ist sicher MEGA stolz auf dich, dass du einen solchen Respekt vor Frauen hast, vor allem jetzt, wo EU-Parlamentpräsident eine Untersuchung gegen dich eingeleitet hat. Das ist nämlich nicht das erste Mal, dass du solchen Stuss erzählst. Der Politclown vertritt nämlich offen homophobe, antisemitische und frauenfeindliche Positionen. Ein geselliger, sympathischer Zeitgenosse!
  • „And the Oscar goes to… Dumbo… No, sorry, it goes to Hellboy… Or rather to Kuch Kuch Hota Hai… Ehm. Nein, sorry! Wir sind ja nicht in Bollywood… Also. Es gewinnt… Moment, das haben wir gleich!“, Faye und Warren haben da sich da den Versprecher des Jahrhunderts geleistet. Aber das kann ja mal vorkommen! Immerhin sprechen wir hier von zwei fast 80jährige-Premium-Schauspieler! ‚Dick Tracy’ und ‚Bonnie Parker’ verkündeten nämlich an der 89. Oscar-Verleihung den Musicalfilm „La La Land“ als Gewinner der Kategorie „Bester Film“. In einer brutalen Wende des Schicksals und zur generellen Konfusion aller Anwesenden stellte sich jedoch heraus, dass die beiden ein altes Couvert in der Hand hielten und damit den falschen Gewinner kürten. Der Oscar für den besten Film des Jahres ging an „Moonlight“. Als „Beste Hauptdarstellerin“ wurde Emma Stones gekürt (yeah girl). Kontroversen beim männlichen Pendant, Casey Affleck; weil er wegen sexueller Belästigung verklagt wurde, gönnen ihm viele dieser Preis nicht. Zu einer Verhandlung kam es damals nicht, weil man sich aussergerichtlich einigte (dazu waren lediglich ein paar Millionen Dollar nötig). Grosses Gefühlkino während der Rede von Viola Davis, die als die allerbeste Nebendarstellerin ausgezeichnet wurde (oh yeaaah) und verdiente Ehrung an Mahershala Ali für seine Leistung als Nebendarsteller in „Moonlight“.

In der Kürze liegt die Würze…

… Apropos Oscar: Im Gedenkvideo „In Memoriam“ (zu kürzlich verstorbenen Stars), wurde auch die australische Kostümdesignerin Janet Patterson gezeigt, die im Oktober 2016 verstorben ist. Das Problem: Das Bild neben Janets Name, zeigte eine falsche Frau, nämlich Filmproduzentin Jan Chapman, die allerdings quietschlebendig ist. „”I was devastated by the use of my image in place of my great friend and long-time collaborator Janet Patterson,” sagte Chapman zu „Variety“.
… Leute, macht euch gefasst… Wir werden wohl bis 75 Jahre arbeiten müssen (Aussage der SVP). Super! Dann kann die nächste Generation bis 80 und dessen Kinder werden womöglich die paar Tage Pensionierungszeit im Spital verbringen, bevor sie dann im Alter von 95 – im wahre Sinne des Wortes – den Geist aufgebeben werden.
… Aus, Ende und vorbei: Katy Perry und Orlando Bloom machen Schluss! „Bevor Gerüchte entstehen, bestätigen wir, dass Katy und Orlando zu diesem Zeitpunkt respektvollen Abstand voneinander nehmen“, so das Management Last Friday Night!
… Touristen sollen 2018 zum Mond. Das Raumfahrtunternehmen SpaceX will 2018 mit zwei Weltraumtouristen um den Mond fliegen! Warum sollten wir unsere kleine, langweilige Erde weiter auskundschaften? Ab in den Kosmos. Wer will auf den Mond geschossen werden? Freiwillige vor! 🙂
… Was ist 120 kg schwer und hat noch keinen Namen? Genau. Ein Elefantenbaby. Er ist am Samstag im Zürcher Zoo auf die Welt gekommen und man hat sich noch nicht entschieden ob er Reshani, Rishu oder Ruwani heissen soll.

 

Nonsense Wochenrückblick 08/2017

  • „Smartphones gehören nicht an den Esstisch“ – Nein, das sage nicht ich, sondern, er, Gottes Stellvertreter auf Erden: Der Papst. Er warnt vor dem exzessiven Gebrauch der Geräte, vor allem an den Esstisch. Es ist nicht das erste Mal, dass Francesco über die Bedeutung der gemeinsamen Mahlzeiten spricht. „Wenn wir zusammen am Tisch sitzen und, anstatt miteinander zu sprechen, alle an ihren Smartphones hängen, ist das der Beginn des Krieges, weil es keinen Dialog mehr gibt.“, und wenn er es sagt…
  • Kopernikus lebt. Im 21. Jahrhundert heisst er allerdings Kyrie Irving. Der NBA-Star deklariert: „Die Erde ist flach!“ Aha. Ehmmm… Ja. Der Beweis sei „direkt vo unserer Nase“. Wem bei dem Gedanken daran, die Erde sei eine Scheibe, nur ein verwirrtes “Hä? Was zum Teufel?” in den Sinn kommt, der gehört mit Sicherheit nicht zu dem kleinen Kreis der flach Erleuchteten, für die dieser Umstand schon lange so klar ist, wie der seltsam flache Mondschein in der Nacht…
  • Und apropos Kosmos und so (Kyrie hör gut zu)… Ein Forscherteam hat in etwa 40 Lichtjahren Entfernung zur Erde sieben erdähnliche Planeten entdeckt. Auf drei Planeten rund um Trappist-1 könnte es Wasser geben und damit die Voraussetzung für Leben, of course. Der rote Zwergstern gilt in Astronomenkreisen seit Mitte letzten Jahres als „der beste Ort, um nach Leben ausserhalb unseres Sonnensystems zu suchen“. Klar, er befindet sich in der besten Konstellation, wo’s je hets gits: in derjenigen des Wassermanns!
  • Die Diddl-Maus ist wieder IN! Im August 1990 fertigte Goletz die erste Skizze von Diddl an, damals noch als Känguru. Aus dem Känguru entwickelte sich in späteren Skizzen dann eine Springmaus mit großen Ohren und riesigen Füße. Ich hatte etwa ein Dutzend Postkarten, Bleistifte und ein paar weitere Schniggschnaggs. Ja, die Hälfte meines sehr knappen Taschengeldes ging damals für meine Diddl-Sammlung drauf. Na, dann freuen wir uns auf das Comeback von Diddl, Diddlina, Mimihops, Pimboli und dem Schäfchenpaar Wollywell & Vanillivi. Kann mir jetzt sogar das eine oder andere Gadget mehr leisten.

Fasse mich nochmals kurz:

… Ex-Dschungelcamperin Larissa Merolt weiss, weshalb sie seit der Trennung von Whytney Sudler-Smith noch immer Single ist: Die zu schönen Männer würden sie langweilen! Du Arme. Tut mir leid, noch viel leider, am leidesten. Tipp: Versuch’s doch mal mit dem Glöckner von Notre-Dame. Der ist sicher ganz witzig und unterhaltsam!
… Um an die IKEA-Kasse zu gelangen, musst du 1.5 Km laufen. Cool… Mache das Workout von jetzt an, kreuz und quer durch die Billy-Bücherregalen und Grävsta-Sofas!
… SPECTACLES. Ein wahrhaftiges Spektakel die Snapchat-Brille mit winzig-eingebauter Kamera, deren Videos über Bluetooth oder WLAN aufs Handy überspielt werden. Sie fällt auf – und nimmt zehnsekündige Clips aus einer Ich-Perspektive auf. Die kann man jetzt nicht nur in New York kaufen, sondern ist für alle Sterbliche auf den Rest der Welt zugänglich. Für fast CHF 130.00 kann sie in rot, grün oder schwarz online bestellen.
… Übrigens! Das ist IN: Samt-Smokings (klar, alle Männer haben einen Smoking aus kaiserlichem Sammet im Schrank… Wahlweise in rot oder blau!) – Auch sehr IN: Karaoke-Partys im Wohnzimmer (viel Glück in einer nicht schallisolierten Wohnung und mit den sympathischen und toleranten Nachbarn, die sich bestimmt über die tollen, schrägen Tönen aus dem Wohnzimmer freuen).
… Und das ist OUT: Mit Zahnstocher im Mund rumlaufen… Ehmm… Wer sagt es jetzt Bushido?

 

 

Nonsense Wochenrückblick 07/2017

HALLO…

  • … Oder besser gesagt: HELLO! Jawohl! Adele, meine Muse, räumt ab (wieder Mal)! Das Album „25“ brachte ihr Grammy Nummer 10 und 11 und für Ihre megagalaktische Nummer „Hello“ durfte sie noch den 12., 13. und 14. Grammy Ihrer Karriere abholen! Und zwar in den Kategorien bestes Album und für ihre die Pop-Ballade “Hello” als bestes Lied des Jahres (zusammen mit Songwriter Greg Kurstin) und als beste Aufnahme des Jahres. Beim “Song of the Year” werden die Komponisten und Texter ausgezeichnet. Die Kategorie “Record of the Year” würdigt neben diesen Songwritern auch das Produktionsteam und die Toningenieure rund um den Song. Zudem erhielt sie die Preise für die beste Pop Solo Performance und das beste Pop Vocal Album (“25”). Okay, sagen wir, dass Adele 4 ein halb Grammys mit nach Hause genommen hat. Wieso? Weil sie crazy ist… „Ich kann diesen Award nicht annehmen“, sagt sie. „Ich fühle mich geehrt, aber die Künstlerin meines Lebens ist Beyoncé! Ihr Album ‚Lemonade‘ ist überwältigend, so wunderschön und tiefgehend. MONUMENTAL!“ Beyoncé selbst stand nur wenige Meter vor ihr im Publikum und war durch diese Worte ebenfalls zu Tränen gerührt. Und dann tat sie es: Adele brach ihren Grammy in zwei Teile und übergab die Hälfte an Beyoncé! Well, that’s us: London girls… We make you feel our Love! Beyoncé selbst sah einfach nur königlich mit wunderschönem Babybauch aus und ist um zwei Grammys reicher. Ihre Dankesrede hatte ebenfalls Schluchzer-Potential: „… Kindern sollen nie daran zweifeln, dass sie schön, intelligent und in der Lage sind alles zu tun.“ Allerdings hat sie sämtliche Worte (zögernd) abgelesen. Aber all diese komplizierte Lyrics, die kann sie sich immer merken!
  • L’amour toujour… Überall auf der Welt wurde am Dienstag der Tag der Liebe gefeiert. Da dieser jedoch gegen religiöse, kulturelle und soziale Werte verstosse, hat die Provinz West-Java (Indonesien) der Tag der Liebenden verboten. Anders in Hong-Kong. Dort hat man sich ganz besonders angestrengt und die Valentins-Erdbeere erfunden. Ja, eine schöne Erdbeere, einzeln verpackt für läppische CHF 22.00. Dafür kann ich mich beim hiesigen Bauernhof eine halbe Tonne Erdbeeren kaufen und damit für ein paar Dutzend Japaner einen leckeren Smoothie zubereiten. Prost.
  • Das Nokia 3310 ist zurück! Jawohl das legendäre und unzerstörbare Handy ist vor fast 17 Jahren lanciert worden und beinahe jedermann hatte ihn. Die Batterie musste man nur einmal pro Lustrum aufladen und man hatte sogar in den Punkwahöhlen Empfang. Alle Nostalgiker unter uns, werden bald ihre Fingerfertigkeit bei „Snake“ erneut unter Beweis stellen können.
  • “Sconto bimbi educati”… Das bedeutet so viel wie: Rabatt für guterzogene Kinder. Eine durchaus sympathische Aktion, die sich ein italienischer Wirt hat einfallen lassen, um mehr Ruhe und Ordnung in sein Lokal zu bringen. Gäste mit Kindern bekommen fünf Prozent Rabatt, wenn die Kleinen sich benehmen. Da geh ich mit meinen Patenkindern sicher nicht rein! Die schlagen mir 5% drauf! Nichts für ungut E&E! Ich liebe euch!

Und jetzt halte ich mich kurz… Oder fast!

… Und was ist mit Conchita? Das ist Wurst! Offensichtlich! Im 2014 gewann Tom Neuwirth aka Conchita Wurst den Eurovision Song Contest in Kopenhagen. Nun erklärt er: „Ich brauche sie nicht mehr, und wird sie töten müssen!“ Scheinbar hat die Wurst doch nur ein Ende, und dieser ist schon seeeehr Nahe.
… Wieso? Warum müssen diese Stars ihren Kindern immer diese unmöglichen Namen geben? Der Sohn von Tom Hanks (der ebenfalls stolzer Träger des Namen CHET ist) ist ebenfalls Daddy geworden und hat dem wunderschönen Mädchen ebenfalls auf den „wunderschönen“ Namen MICHAIAH getauft.
… Happy Birthday Jerry Lewis! Der King der Comedy wird 91 Jahre jung.
… Susan Sarandon kann sich nicht entscheiden und proklamiert: Ich bin bi.  Scarlett Johansson weiss dafür was sie will: Nicht monogam sein. „Ich finde die Idee der Ehe sehr romantisch. Ich glaube nicht, dass es natürlich ist, monogam zu leben. Vielleicht kritisiert man mich dafür, aber ich finde, dass es Arbeit ist. Und der Fakt, dass es so viel Arbeit für so viele Menschen bedeutet, beweist, dass es nicht natürlich ist.“ Wo sie recht hat…
… Und da ist sie wieder! Die Mariah ging an das Basketballspiel der Atlanta Hawks gegen die Los Angeles Clippers und zwar nicht im Trikot und Basketball-Cap, sondern mit einem Dekolletee, der wirklich nichts an die Imagination überliess. Wenig Kleid um viel Busen hiess die Devise.
… Und da sind sie: Die neue Traumpaare (nach dem Brangelina-Zeitalter): Charlie Heaton & Natalia Dyer, Stella Maxwell & Kristen Stewart (Stella… Wirklich? Diese Langweilerin?), Prince Harry & Meghan Markle (*sigh*), Miley Cyrus & Liam Hemsworth (Was? Die war doch mit Stella zusammen… Die weiss auch nicht was sie will), Rooney Mara & Joaquin Phoenix und Selena Gomez & The Weeknd (ich entschuldige meine Ignoranz… aber „The Weeknd“ kenn ich nicht! Hat der kein normaler Name? Wart… Ich google… Bürgerlich: Abel Makkonen Tesfaye. Okay! The Weeknd ist einfacher!) Ach ja, und man flüstert, dass Angelina nun Jared Leto toll findet. Toll!

 

Nonsense Wochenrückblick 06/2017

  • So spiessig! Der Bund will keine Döner-Fachmänner und Fachfrauen ausbilden. Letzten Herbst hat man mit dem Staatssekretariat für Bildung, Forschung und INNOVATION den Beruf des Döner-Fachmanns als 3-jährige Lehre zu etablieren! Aber Nein! Doch nicht so INNOVATIV! Wer hat’s nicht erfunden?
  • Die Patriots siegen beim Super Bowl. Yaaay… *freu* Und sie: Die Gaga. Wie als Catwoman der Pop-Welt steht sie dort oben: silberfarbener Glitzeranzug, kniehohe Stiefel und eine glitzernde Maske um die Augen. Alles sehr schön. Viel Glitzer und viel Feuer und viel Haut! Im Netz allerdings, wurden mehrere Stimmen laut, nach denen Gaga ihren anfänglichen Spring- und Flugstunt von ihrer Kollegin Pink geklaut haben soll. COMMOOOON: Die vertreten immerhin den (uuuungefähr) gleichen Style, was musste die gagische Lady denn tun? Harfe spielen? Während dem singen einen Cappuccino schlürfen? Backen? Piiiiink: you’re fucking perfect and she is born this way! So what? I raise my glass to the both of you!
  • Das Fachmagazin CHILD DEVELOPMENT sagt: „Strenge Eltern führen zu schlechten Noten“ Meine persönliche, geschätzte und durchaus sachverständige Meinung lautet: Bullshit. Please Bitch, ich meine; mein Vater hat in seinem Leben mir gegenüber noch nie ein Lob ausgesprochen. Nix, nada, rien de rien! Nicht mal bei voller Punktzahl in einem Test, einem Jackpot oder einem 6er im Lotto! Da würde nicht mal den Recall, den Pulitzer-Preis oder eine Oscarnominierung genügen… Und meine Noten waren nicht schlecht! *justsaying*
  • Und apropos Schule: Man nuschelt, dass schon bald die Schulfächer abgeschafft werden sollen. Zumindest in Finnland. Die Spinnen, die Finnen! Nö… Wieso? Anstatt dem etwas tristen Lehrer zuzuhören, der dir erklärt wie die Dinosaurier ausstarben (und ich denke, dass in meinem Fall, der Herr Professor, das so gut erzählen konnte, weil er womöglich dabei war) werden die Schüler ab 16 Jahren sogenannte „Interdisziplinäre Events“ besuchen. Der amerikanische Unabhängigkeitskrieg wird etwa aus der geschichtlichen, geografischen und mathematischen Perspektive behandelt. Mhhhh… Man kann’s ja versuchen. Es ist nur so, dass um heutzutage die Jugend zu beeindrucken, die gleiche Sprache sprechen muss: Alter! Stell dir vor. Armstrong, der auf dem Mond landet und anstatt “Ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein großer Schritt für die Menschheit” sagt, neuerdings nur so lässig meint: „LOL, hey. Der Mond ist voll krass, hey! Aber hey, WTF, ich ROFL mal ne Runde. BRB! Chill, YOLO!“

BTW:

… Gucci hat wieder sich selbst übertroffen. Auf dem letzten Catwalk hat er den Model mit diesen Lammfell-Pantoffeln rausgeschickt. Der blasse Pechvogel, sah aus als ob er an den Füssen zwei Yorkshires trug. Horror. Bitte Gucci: Basta così!
… Das Nokia P1, ein Huawei P10, das neue Sony Xperia, das Samsung S8 sowie das iPhone 8 werden im 2017 geluncht! Viel Vergnügen beim Aussuchen und kaputt machen! Diese Geräte sind so mimosenhaft, dass nicht mal ein Staubkörnchen drauf wehen darf!
… Sexy Badenixe Pam soll sich immer wie häufiger mit Wikileaks-Gründer Julian Assange treffen. Neue Liaison? Well, sie versorgt ihn mit veganen Mars und Snickers und vor allem sorgt für ein bisschen Abwechslung in den 4 Wänden der ecuadorianischen Botschaft in London, wo Assange seit über 5 Jahren nun weilt. She loves to entertain him.
… Das ist IN: Männerparfüm tragen (wenn du ein Mann bist! Und dann ist das wohl nicht IN, sondern einfach nur einer diesen netten Gepflogenheiten, die nie aus der Mode kommen. Die Mitmenschen danken!) – Auch in Billigflug-Zeiten lieber Ski- als Strandferien machen (wieso?) – Blumen trocken (super. Dann alles zerbröseln, auf den Boden schmeissen und einsaugen; et voilà ein super Potpourri für den Staubsauger).
… Das ist OUT: Bei geöffneten Autofenstern mit lauter Musik durch die Innenstadt fahren (das ist schon seit immer OUT, sorry… Nice try!)

Peace.

Nonsense Wochenrückblick 05/2017

  • „KING ROGER!“, „EIN SIEG FÜR DIE EWIGKEIT!“, „5-SATZ-KRIMI!“ – Meine Güüüüte… Star aus allen Universen und Galaxien haben Dude Federer für seinen Sieg gratuliert: Stan, Janos, Natalie, Guy und Baschi und dann auch noch Nicole, Alain, Toni und die Ronja! Jawohl! Egal ob Politiker, Sportskanonen und Sänger Schrägstrich Schauspieler, alle zusammen, eine Nation, eine Leidenschaft, wie sie nur die Schweizer ausdrücken können! Also, muss auch ich es loswerden: Das hesch du guet gmacht, Röschu! *leichtesschulterklopfen*
  • So, nun ist es amtlich und von der UNFPA abgestempelt: In Kabul wird etwas eingerichtet, was sehr, sehr grundlegend ist in diesem Gebiet. Eine HOT-Line. Ja, sehr hot. Die beantworten nämlich Fragen rund um die Sexualität. „Ohne Viagra geht gar nichts“, meint einer der Anrufer. Ich finde, dass es auch so mehr oder weniger normal ist. Die Leute sind dort extrem gestresst wegen den bekannten Vorkommnisse… Also, nur kurz: Kann mir jemand erklären, wo die Männer Viagra herkriegen? Die humanitäre Hilfe, die da ankommt verteilen Güter zur Deckung des Grundbedarfs, wie etwa Brot, Wasser und Kleider und nicht blaue Potenzpilleli! Höchstens ein paar Aspirine… Ausserdem: Sex ist eines von diesen absoluten Tabu-Themen unter diesen Leutchen. Die sprechen scheinbar nicht mal unter Männern darüber. Wie schaffen die, es einer Frau am anderen Ende des Telefons anzuvertrauen?
  • Es gibt einen Smartphone für Reiche mit Lederfetisch. Das Schmuckstück ist von „Vertu Constellation“ und wird von Hand gefertigt (womöglich von Jungfrauen). Kostenpunkt: ca. 5’000 Euro. Ein Schnäppchen und eignet sich grandios als Valentinstaggeschenk.
  • Es ist amtlich: Datenschutz 2.0 hat begonnen! 50% würden ihr Bankkonto mit einem Selfie sichern! Ja, am besten mit Duckface. Rund die Hälfte der 25- bis 34-jährigen befragten würden sich sicherer fühlen, wenn sie mit einem Selfie statt Passwort ihr Bankkonto zugreifen können. Nicht nur: So würden mehr als ein Viertel der Befragten einen Arzt lieber mit Hilfe eines Videoanrufs oder per Fotografie konsultieren. Ich meine, solange es einen Ausschlag auf dem Arm ist, geht das ja noch… Aber was, wenn man im dritten Stadium einer Hämorrhoiden-Verdickung oder erektile Dysfunktion leidet? Da hilft nicht mal ein Selfie-Stick (so oder so nicht)!
  • „… Eine Frau hörte verdächtige Geräusche, die sie als Bohrer lärm interpretierte. Aus Angst, dass sich Einbrecher an der Tür zu schaffen machten, wählte sie den Notruf. Als die Beamten bei ihr eintrafen, fanden sie einen eingeschalteten Vibrator in der Badewanne, dessen Schwingungen den Lärm ausgelöst hatten…“ Ich hätte dazu ein paar Fragen: 1. Was hatte die Frau am Vorabend in der Badewanne „getrieben“? 2. Wie kommt man darauf, wenn man ein solches Geräusch hört, dass es sich womöglich um Diebe handelt, die mitten in der stille Nacht an deiner Wohnungstüre kommen und dort einen LEICHT vernehmbaren Klang veranstalten, nämlich mit einem BOHRER, um sich dann heimlich, still und leise in deiner Wohnung zu schleichen? IQ-Höhe = Teppichkante. Ach… Noch eine Frage: Was haben die Polizisten in ihrem Bericht geschrieben? Fünfzig Schwingungen von Vibrator?
  • Sie ist wieder da! Die Klausur ist vorbei. Mariah Carey meldet sich zurück und zeigt sich sportlich. Well… Mit Netzstrümpfe, High-Heels und den Allerwertesten fast ganz nackig auf dem Fitnessgerät mit nicht mal einer Schweißperle… Oups… Pardon. Sie schwitzt ja nicht; sie transpiriert „Luscious Pink“. Mariah, please! Der Rückzug hat dir nicht besonders bekommen. Vorschlag: Honey, you’re obsessed. Shake it off!

… Und nur noch kurz:

… Tragisch aber wahr: Charlotte McKinney wurde wegen ihren grossen Brüsten geärgert und hatte aus diesem Grund keine (Busen)Freundin(nen). Oh je. Die arme… Wer war noch gleich Charlotte McKinney?
… Radio Energy will eine Einbürgerung verlosen und Trump… Eeeeeeehm… Nein, *wrooooong* über den spreche ich nicht!
… Kann mir jemand sagen, wann zum Kuckuck Jude Law Vater geworden ist? Sie ist 16 und ihr Bruder 20! Bin ich wirklich schon sooo alt, dass auch Jude erwachsene Kinder hat? Und by the way, ist sie ganz der Papa: BILDHÜBSCH.
… Der Doggy Bag wird auch in der Schweiz legal und man wird (scheinbar) nicht mehr angeschaut als frage man nach einer Ersatzleber.
… Apropos englische Ausdrücke: In Deutschland wurde der Begriff „Fake News“ zum Anglizismus des Jahres 2016 gekürt worden. Well… Great! *doilookbotheredtho*
… “Greenery” wurde seit letzten Dezember zur Pantone-Farbe des Jahres 2017 ernannt. Gut. Jetzt kann ich wieder ruhig schlafen!
… Buzz Aldrin ist nicht mehr in der Mond oder der Milchstrasse-Gegend anzutreffen, sondern eher auf dem Laufsteg bei der New-York-Fashion-Show… Ein paar kleine Schritte für ihn, aber ein paar Schritte rückwärts für die Menschheit.
… Niederländische Wissenschaftler haben eine App entwickelt, mit der Orang-Utan-Weibchen ihren Traumpartner auswählen können. Wo bleibt hier die Gleichberechtigung? Na, na, na… Holländer sind sonst immer so tolerant! Ja, jetzt wo Tinder für einen Planeten der Hetero-Affen erfunden worden ist, warten wir noch auf Grindr für Gay-Primaten.

Nonsense Wochenrückblick 04/2017

  • Jetzt hab’ ich wirklich alles gesehen: es gibt künstliche Jungfernhäutchen! Und das Zeug geht weg wie warme Brötchen! Auch in der Schweiz! Auf die Frage: „Hat ein Ehemann den Schwindel auch schon bemerkt?“, meinte die Sprecherin des Hymen-Imperiums: „Wir haben bisher noch keine Rückmeldungen bekommen, dass die Simulation aufgefallen ist!“ – O.K. – Ich meine… Wir haben zwei Optionen: 1. Es liegt an der Unaufmerksamkeit: Die Männer merken während dem Sex in der Regel, nicht mal wenn der usbekische Zirkus im Schlafzimmer vorbeiziehen würde! Ergo: Ob er merkt, dass da richtiges Blut fliesst oder mit Vagina-Flüssigkeit angerührtes Farbpulver rausbluppert… Mag ich zu bezweifeln. Die andere Variante wäre: Die Männer haben’s tatsächlich gemerkt. Ja. Und was ist die Strafe im Falle einer ausser ehelichen Unkeuschheit? Ich sag ja nur…
  • Doch nicht… Aber JETZT habe ich alles gesehen: Furz aus der Dose. Jawollo! Und anders als beim sympathischen Furzkissen: Aus der Dose kommt nicht nur den lieblichen Sound, sondern auch einen frischen Wind von „Eau de merde“! Danke an den Erfinder dieses unentbehrlichen Stücks. Jetzt noch Mundgeruch aus dem Tetrapack und Rülpser aus der Flasche leer und wir haben fertig!
  • Forscher fragen sich: „Wird der Mensch mit dem Alter dümmer?“ – Ich helfe euch da gerne Zeit und Geld zu sparen… Nein! Der Beweis dafür befindet sich tagtäglich im Zug. Was da Under20-Leutchen besprechen grenzt arg an Hirnlosigkeit… Einen Verstoss gegen die parlamentarische Kontrolle! Beispiel? Beispiel: „Ke Mönsch cha überlegge und lose gliichzitig, Schätzeli! Das goht gar nid!“ – Anonym, weiblich, 20, blond *justsaying*
  • Welcher Mann hat nie davon geträumt: Eine Strapse zu besitzen. Aber nicht eine eigene! Um Gottes willen! „Das ist nicht Mainstream-tauglich“, dachte ich. Ich dachte falsch: Der slowenische Designer Nike Vene denkt da eben anders. Er hat sich überlegt, wie er endlich seine T-Shirts und Hemden dazu bringen kann in den Hosen zu bleiben. Mhhhh… *grübel* Ob er wohl Heimwerker ist und er beim Bücken immer wieder unfreiwillig Haut gezeigt hat? – Den sog. Handwerker-Ausschnitt – Diese tiefe Einblicke auf den Allerwertesten bleiben jetzt gespart, dank den „NV Holder“. Der Preis? Vernünftig: 35 US-Dollar (ca. CHF 35.00).

Kurz und gut…

… Trump… Eeehhhm… Nein, über den spreche ich nicht! Neeeeeeext!
… Alle Achtung: Jane Fonda ist wieder Single! Freiwillige vor! Die fast 80-jährige sieht noch ziemlich knuffig aus.
… Kiffen soll schizophren machen… Ach was! Ich kenne Leute, die eine so tolle Bewusstseinsspaltung haben und noch nie mal eine Zigarette gesehen haben. I swear!
… Tanti auguri Michelle (Hunziker)! Sie ist 40, hübsch, lustig und auch eine Wassermann-Frau! Yeah!
… „Honey“ ist zwar nicht Dschungelkönig geworden, aber dafür kriegt er seine eigene TV-Show *breitgrins* Und Naddel darf auch: die 51-jährige (die letztes Jahr Hartz IV beantragen musste) erhält ihre Kochsendung… Dabei sei soll sie sogar fein säuberlich angezogen sein!
… Madonna kann’s einfach nicht lassen und will nicht nur eins, sondern weitere zwei Kinder adoptieren. Sie ist auch erst 58 Jahre alt… Wieso nicht!? Träller-Kollege Mick Jagger (73) hat sein letzter Sohn auch erst vor kurzem gekriegt.
… Apropos: Der fast fabrikneue Mel Gibson hat auch sein neuntes Kind bekommen. Jaaaaa… Seine Freundin, nicht er persönlich. Das passt auch gut, da sie beide eine 6 und eine 2 im Alter haben: er (62) und sie (26) grinsen breit für das „People“-Magazin mit dem kleinen Lars in den Arm.
… „Brangelina“ – The movie! Das Leben von Herr Pitt und Frau Jolie soll verfilmt werden. Wirklich jetzt?! *facepalm*
… „L’aveugle par amour“: Mirka Federer, trägt dieses hässliche Teil und schon ist sie Trendsetterin. Aber der geht gaaaar nicht! Ob sie wohl eine Wette verloren hat?! Diese Begegnung von Pink, Grün und Tiger macht einfach keinen Sinn und ist hässlich wie die Nacht. Sorry Gucci!

Nonsense Wochenrückblick 02/2017

Hier bin ich wieder liebe Leutchen!

Hier meine persönliche Zusammenfassung der Woche! 🙂

  • Die Golden Globes in Los Angeles? Nur Bla bla bla… Ehm… Sorry: Lalalalaaaaand! Jawohl, Emma und Ryan haben da (fast) alles abgeräumt und Meryl Streep durfte (verdient) der goldene Globus für ihr Lebenswerk entgegennehmen. Well done! Aber bitte, keine Politik mehr in deinen Dankesreden, Mary Louise. Nimm dir ein Beispiel an Kristen Wiig und Steve Carell; mit ihrer makabren, deprimierenden Kindheitserinnerung während der Präsentation der „Best animated feature film“ haben sie die anwesende Herr- und Damenschaft so manche Lachkrämpfe beschert.
  • Wo auch, wenn nicht in London? In meiner absoluten Lieblingsstadt hat der Pop-Up-Café „Run for your bun“ eröffnet mit etwas bizarren Preisen. Einen Burger, zum Beispiel kostet euch ein paar Minuten rudern, bitzeli Velofahren, einige Squats, dann Unterarmstützen außerdem drei unendliche Minuten an Rumpfbeugen. Ein neues Konzept, passend zu den Neujahrs-Vorsätzen, da die Burger alles andere als „gluschtig“ sind (viel Gemüse und Früchte mit Brot). Not very amused! L
  • Stars entpuppen sich als „Quelle der Weisheit“ und teilen Tipps & Tricks aus in Punkto Diät und Schönheit: Halle Berry strafft ihre Haut indem sie sich in Kaffeepulver wälzt (interessant!). Kendall Jenner hat eine pinke Wand, weil dessen Anblick den Appetit zügeln soll (wie?), Miranda Kerr schwört auf die körperstraffende Wirkung von Sex (aha!) und Liv Tyler schließt ihre Poren durch kaltes Duschen (brrrrr!).
  • Im 2026 wird es eine 48-Länder-WM geben. Ja, nebst Italien, Deutschland, Brasilien, Schweden und Australien, werden unter anderem antreten: Wunderland, Atlantis, Entenhausen, Fantasia, Gotham City United, Mittelerde, Schlaraffenland, Neverland, der osmanische Reich, Oz und das Lummerland. Und Panini freut sich da überhaupt nicht, denn scheinbar bringen die Zusatzteams (die Echten) nur viele Kosten und keinen Ertrag.
  • „Rinsing“ erobert die Schweiz! Nein, das ist weder eine neue Religion noch ein neues Sing-App. Es handelt sich um eine Art Crowdfunding für schöne Frauen mit viel Kurven und Null Schamgefühl. Anleitung: Du suchst dir auf irgendeiner Plattform aus, welche Dessous, du gerne hättest *klick* gut. Ein reicher Sugar-Daddy bezahlt für dich *ka-ching* gut. Du kriegst die knappe Höschen, BHs mit sehr wenig Stoff und luftdurchlässigen Cups und die Negligees. *äääääääääääh* *schrei* (Zalando steht vor der Türe) gut. Anziehen. *krampf* *kalt* gut. Jetzt machst du ein tolles Selfie von dir mit diesem Hauch von Nichts und stellst sie auf deinem Instagram-Profil, damit der gute und spendable Sugar-Daddy sehen kann, wie es dir steht, und er sich dabei ausmalt wie er sich

Kurz gesagt…

… Künftig soll unsere Kreditkarte verraten wieviel wir wiegen, damit die Fluggesellschaften avisiert sind, ob da etwa übergewichtige Passagiere an Bord steigen. Was soll ich davon halten? Warum speichern, die nicht Dinge wie: letztes Duschdatum, ungefährer Alkohol-Verbrauch pro Tag, IQ, Anzahl Piercings und Knigge-Kenntnis.
… Unglaublich aber soooo wahr: Schon im Mittelalter gab es schon Pappbecher… Wie gut für Steinzeit-Starbucks.
… Mariah Carey macht eine Twitter-Pause… WARUUUUUM Mariah, warum? Anscheinend will sie sich nach der Sylvesterpanne temporär von den Socials zurückziehen. „My feelings are hurt“, schluchzt sie, „aber ich werde das durchstehen!“ Tapferes Mädel!
… Tom Brady ist auf Instagram! Tom wer??? Scheinbar muss man den Ehemann von Giselle Bündchen kennen.
… Ge-Clooned: Nicht einer sondern zwei! Einer des letzten Sexsymbols der alten Garde wird in ein paar Monate diesen Status verlieren; George wird bald Papi von Zwillinge!
… Genau wie für Kaffee, wird bald Kapselbier erhältlich sein. Na dann… “O zapft is”, what else?!
… Abergläubische sind diese Woche am Freitag wohl zuhause geblieben. Andere (scheinbar Tausende) haben ihr Glück in den Casinos gesucht.