Tag 25 – #ThrowBackSaturday (Rückblick-Samstag)

Je 1 Bild für die vergangenen 10 Monaten:

– Im Januar, im Januar, da war mein Ehrentag. Gefeiert habe ich in London und habe mir die St. Pauls – Kuppel in den Kopf gesetzt. Oder auf dem Kopf… Ehm… Ja. Da ist sie einfach. Gugg.

– Im Februar, im Februar da ist Hundeknuddeln angesagt… Birillo musste daran glauben.

– Im Märzen, im Määäärzen feierte mein kleiner Göttibub sein 3. Geburtstag.

– Im Apriiiiiil, im Apriiiiiiiil habe ich Snapchat in den Wahnsinn getrieben.

– Im Maaaaien, im Maaaaaien waren wir im Königreich der Lamas unterwegs.

– Im Juno, im Junoooo, da waren die Blumenkinder los.

– Im Juli, im Juuuli… Vetter-Besuch aus Italien. Busserl für meine Lieblings-Diva!

Im August, im Auuuugust durfte ich Hochzeitsgast sein. Super-Wetter, Super-Brautpaar, Super-Gäste, Super-Kleid (Danke Dani!)

Im September, im September, gab es ein Cousinen-Selfie!

Im Oktober, im Oktober wurde Prinzessin Enola, 7 Jahre jung!

Tag 14 – Fasse deinen Tag stichwortartig zusammen

  • Albtraum
  • 4:30 Uhr: OMG! Abruptes Erwachen aus dem bösen Traum!
  • Mache mal die Augen wieder ein bisschen zu… Vielleicht, kann ich mich noch was vom geplagten und unruhigen Schlaf erholen
  • 5:30 Uhr: 1. Wecker… WAS?! Ich hab doch erst vor 5 Sekunden die Augen zugemacht. Was geeeht!?
  • Hin- und herzwälzen
  • 6:00 Uhr: 2. Wecker… Ich geb’s auf! Raus auf den Federn
  • Zurechtmachen; wachklopfen und schütteln, morgendlichen Waschungen, pflegen, zutapezieren, Beisserchen putzen!
  • Anziehen
  • Zum Bahnhof
  • Zug
  • Um Sitzplatz ringen und versuchen in der 20minütigen Fahrt wach zu werden
  • Kaffee
  • Kaffee
  • Ausdauer und Geduld auf die Probe stellen bzw. Nervenzusammenbruch umschiffen
  • Lunch: Warteschlange vor der Mikrowelle um das Mittagessen aufzuwärmen
  • … und 4. Kaffee
  • Dazwischen der übliche Büro-Wahnsinn
  • Auf der Zugfahrt zurück, meine zweite militärische Konfrontation
  • Zurück in die Heimat: Wahlweise Botengänge, soziale Zusammenkommen oder Verkriechen in den eigenen vier Wänden.
  • .. Ob Rindsragout, ein Soufflé und den Pudding en Flambé, einfach was zu mampfen!
  • Cinderella-Dasein ausleben: Putzen, Waschen, mit den Mäuschen und Vögelchen singen…
  • Duschen, pflegen, Haare waschen, legen und versuchen sie irgendwie zu bändigen, so dass ich am nächsten Tag nicht ganz wie eine Vogelscheuche aussehe.
  • Als TV-, Musik- und Social-Junkie muss ich mich unbedingt ein paar Stunden darin wälzen! Was sein muss, muss sein.
  • Wichtige Telefonate erldigen… Hehehe…
  • Abendgebet
  • Und so zwischen dem „AM“ und dem „EN“ schlafe ich ein.
  • schnaaaaarch

Tag 11 – Sprechen wir über Schwächen…

Es kommt darauf an wie man das Ganze anschaut:

– So manche Arbeitgeber würden mir das schöne Wort “temperamentvoll” als Schwäche aufdrücken.

– Das moderne Handbuch “Vorstellungsgespräch – kein Problem” aus dem Jahre 1996, das verstaubt in meinem Bücherregal steht, ratet an, eine eigene Unzulänglichkeiten so zu verpacken, dass man sie nicht mehr als totale Macke wahrnimmt, sondern als getarnte Stärke. Somit wähle ich: Perfektionist.

– Ich würde aber jetzt mal so frei von der Leber weg behaupten, dass meine grösste Schwäche, nur eine ist: Kaffee.

Tag 5 – Deine drei Lieblingsblogs

1)
Fragen zu Fashion? Lifestyle? Make-Up? Tipps & Tricks? Mama’s Ratschläge? Dann nichts wie auf Vali’s Blog: https://www.vgblog.ch – Sie ist eine gute Freundin, treue Seele, Koryphäe im Mama-Dasein, unermüdliche Mutmacherin und Positivdenkerin, ständige Quelle von neuen Ideen und geduldige Zuhörerin…

2)
Zugegeben, dies ist eher etwas fürs italienische Volk, weil sie halt nur in ihrer Sprache postet: http://www.cicapui.it, Luciana Littizzetto’s Blog. Sie ist eine italienische Komödiantin, Kabarettistin, Synchronsprecherin, Radio- und Fernsehmoderatorin, Schriftstellerin und Schauspielerin. Sarkastisch, redegewandt, mit einer scharfen Zunge dotiert und immer (immer) „politically incorrect“. Love, love, loooove…

3)
Eine in Amerika verpflanzte Vollblut-Italienerin: CLIO! Eine Beauty-Bloggerin. Dies ist eher eine Abteilung, die mir nicht so interessiert, aber sie ist anders: tollpatschig, bodenständig und mega ulkig, gilt nicht als die „klassische“ Schönheit, und dennoch, in meinen Augen: Atemberaubend. Tolle Frau, das nette Mädchen von nebenan, frischgebackene Mami und die Freundin, die jede von uns haben möchte: https://blog.cliomakeup.com.

Tag 3 – Zeig‘ mir den Inhalt deiner Handtasche und ich sage dir, wer du bist

Oh, well… Meine Tasche ist zerknautscht! Darin sieht es ein bitzeli aus wie bei Hempels unterm Sofa. Da liegt:

– meine Make-Up-Tasche; nebst gebrauchten Wattestäbchen, Lipgloss und Puder, macht sich darin auch viel Schmutz breit… Egal wie oft ich sie reinige, es ist immer staubig, nass oder einfach nur konfus. Ausser als Bakterienschlueder, ist sie eine wertvolle Begleiterin für die Frau von Heute.

– unentbehrlich: das erste-Hilfe-Set oder besser gesagt: ein Beutel voller Wunder, weil sich darin fast alles findet (Mary Poppins wäre echt stolz auf mich): Ersatzkontaktlinsen, Kaugummi, Desinfektionstücher, Taschentücher, Feuchttücher, Spieglein, Pflaster, Zündhölzer (obwohl ich nicht rauche), Nagelfeile, Aspirin, Parfum, Pfefferminz und weitere „feminine“ Accessoires. Eh… Frauen halt.

– das Notizbüchlein; um meine Geistesblitze zu notieren,

– meine Agenda; oh ja… genau, so eine old-fashioned-papier-Agenda aka: mein externes Gehirn,

– meinen Laptop; die Verlängerung meiner Hände, genauso wie mein Tor zur Welt,

– die verschiedene Aufladegeräte; man weiss ja nie, wenn das letzte Prozent des „potenten“ Akkus meines iPhones erreicht ist,

– der Schlüsselbund; damit ich auch immer wieder ins Haus kann,

– mein Portemonnaie ist gleichzeitig das Depot von Zetteln und Karten,

alles darf frei und lebendig darin herumfliegen. Ob ich in diesem „kreativen“ Chaos alles sofort finde? Selbstverständlich… Nicht!

Und nein, ich habe das Mobiltelefon nichts vergessen – das iPhone gebe ich nie aus der Hand… I know: #addicted

I’m back… Now more than ever.

Hello folks, … After such a long time, I accepted a dare: A 30-day-writing-challenge. And to make this activity even harder, I will write those posts in my three languages: Italian, German and English. Something for everyone! Well then; It’s time to roll up your sleeves and get to work! See you tomorrow, with: „Day 1 – The meaning behind your blog name“.

Salute a tutti… Dopo una brutta e forzata astensione da blog: ari-eccomi. Ebbene si. Torno con una sfida. Una cosiddetta 30-day-challenge scritta. E per rendere ancora più difficile questa attività, scriverò i miei post nelle mie tre lingue: italiano, tedesco e inglese. Così per accontentare un po’ tutti. Quindi, ci vediamo domani, con: „Day 1 – The meaning behind your blog name“.

Halli-Hallo euch allen! Jahhh, leider hab ich mich in letzter Zeit widerwillen von meinem geliebten Blog fernhalten müssen. Aber jetzt bin ich zurück und zwar mit einer kreativen Herausforderung: einer 30-day-schreibe-challenge. Und, um das Ganze noch ein bisschen interessanter zu gestalten, werde ich die posts in meinen drei Sprachen alternieren. Na gut. Dann los… Wir lesen uns Morgen wieder, mit: 3„Day 1 – The meaning behind your blog name“.