Nonsens Wochenrückblick 13/2017

  • Gwyneth Paltrow hat ein paar Tipps für besseren Sex für uns. Also aufgepasst und mitschreiben: 1) mehr Oralsex… Okay, bedeutet das mehr Dirty-talk, oder? LOL – 2) Das Vaginal-Dampfbad. Genau. Und zwar solange bis sie wie eine chinesische Ravioli ausschaut. – 3) Gleitmittel aus Yamswurzeln. Ein kurzer Weekendtrip nach Mexiko und schon hat man die Lösung für das Trockengebiet. – 4) Dekadentes Spielzeug. Zum Beispiel ein Privatjet kaufen, wo man sich für die ultimative Sexerfahrung treffen kann, oder – wahlweise – eine Golden oder Platinum American Express, die man dem Partner unter der Nase halten kann *jaaaaa… meeehr*. – 5) Kamasutra par excellence. Okay. Und hier eine Bitte: Passt auf euch nicht zu verkrampfen. Vor allem beim „Brückenpfeiler“ oder dem „Verführungstanz“ – ist echt nur für gelenkige Damen und Herren geeignet.
  • Frage: Warum will man einem Kind 4 Vornamen verpassen? Ja, und vor allem, wieso wählt man als vierter „Name“ einen einzigen Buchstaben, nämlich die Buchstabe „J“? Iot! Keine Ahnung. Immerhin hat ein Zürcher Gericht dieser Hirnrissigkeit ein Ende gesetzt! Doch George Clooney ist echt nicht besser. Der Papa in Spee, wollte seine Zwillinge „Casa“ und „Amigo“ nennen. Wie kommt denn der charmante Mr Ocean auf einer solchen SCHNAPSidee? Easy, weil „Casamigos“ der Name von Clooneys Tequilamarke ist.
  • Apropos Namen: Als Starbucks-Fan, weiss ich ganz genau, was passiert, wenn ich bei der Bestellung mein eigentlicher Name angebe… Anstatt Antonella, kritzelt man „Torella“, „Antonietta“, „Monella“ oder „Mantonella“ auf dem Pappbecher. Deshalb heisse ich bei Starbucks immer „Emma“. Und dennoch; auch weit verbreitete Namen kann man so schön verhunzen: „Gimli“ statt „Emily“ oder „Vagina“ statt „Virginia. Doch Top of the Pops, ist es doch, wenn man Very Important People vor der Nase hat, und dessen Namen verunstaltet: Dem „Rogue One“ – Regisseur Gareth Edwards ging es nicht anders. Gemäss Starbucks heisst er nämlich „Scarif“ – Immerhin. Dem legasthenischen Mitarbeiter des Kaffeehauses verdankt Scarif nämlich eine zündende Idee… Wie heisst denn das Imperium wo sich das Datencenter befindet? Jessa! Jackpot!
  • Alles über 36 gilt als Übergrösse. Die Bernerin Robine Joss steht als Curvy-Model für verschiedene Labels vor der Linse und sagt aus, dass „Straight Size“ – Modeln bis und mit Grösse 36 geht. Alles was darüber liegt, gilt als Übergrösse, oder moderner ausgedrückt: „curvy“. Dieser Trend reflektiert sich auch in den Body-Mass-Index. Dieser wurde nämlich neulich so geändert, dass man bereits mit einem BMI 35 kg/m² für einen Magenbypass-Eingriff in Frage kommt, vor allem wenn übergewichtsabhängige Nebenerkrankungen bestehen.

 

Kurz und gut…

… Und jetzt aufgepasst: Starbucks bringt Nespresso-Kapseln auf dem Markt. Nestlé wird das kaum freuen.

… Ah, noch was… Für eingefleischte Kaffee-Enthusiasten unter uns mit viel Humor: Auf Instagram gibt es die etwas andere Milchschaumkreation… „dicklatte“ zeichnet nämlich keine Blümchen oder Herzlis in seinen Cappuccinos, sondern… Geht mal guggen. Kein Aprilscherz.

… AUTSCH! … Ein Genfer Arzt wurde wegen schweren Körperverletzung angezeigt, weil er während einer Beschneidung anstatt nur die Vorhaut halt, doch die ganz Eichel abgeschnitten hat. Oupsiii. Sorry, man! Das Urteil folgt noch.

… Das „Made in Switzerland“ ist zwar gut, aber es geht noch besser. Gemäss dem „Made-In-Country-Index“ kriegt die Schweiz nur die Silbermedaille. And the Winner is: Germany.

Und tschüüüssiii! 🙂