Nonsense Wochenrückblick 12/2017

Hallo Leute! 🙂
Nach einer Woche Pause, melde ich mich zurück…
Let’s go:

  • Die arme Kate Winslet erzählte diese Woche, dass sie als Kind „Walfischspeck“ genannt worden ist. Really Kate? Wollen wir wirklich darüber sprechen? Ich habe einen ganzen Katalog voller Gehässigkeiten, die mir bis vor kurzem zuteilgeworden sind. Ich wusste mich allerdings zu wehren, denn diese Typen haben meistens einen IQ von 12… Zur Orientierung: Knäckebrot hat 13.
  • Apropos Aussehen: Man sagt, dass wer schön ist, es bekanntlich auch leichter im Leben hat… Aber: Es schadet der Beziehung. Wieso? Es gibt eine neue Studie, die besagt, je attraktiver man ist, desto mehr trennt man sich. Schauen wir uns mal in Hollywood um: Sie, wunderschön – er, ein attraktiver, französischer Journalist. Doch vor ein paar Monaten hat Scarlett Johansson, die Scheidung eingereicht. Und das nach nicht mal 2 Jahre Ehe! Jeez… Schuld ist angeblich das gemeinsame Leben in Paris und leider haben mittlerweile die zwei so gar nichts mehr gemeinsam. Doch wieso kämpft die hübsche Schauspielerin nicht um ihre Ehe? Laut der Studie trennen sich schöne Menschen nämlich tatsächlich schneller wenn es Probleme gibt. Ja, weil attraktive Menschen sehr viel leichter durchs Leben gehen, das heisst, sie müssen sich überhaupt nicht anstrengen, Ihnen fliegen so viele Dinge zu und wenn eben in Beziehungen ein Problem auftaucht, dann möchten sie auch dort die Anstrengung nicht machen, sondern fangen an, sich nach andere Menschen umzuschauen. Ah ja! So, sooo… Und jetzt ratet mal mit wem sich unsere Scarlett die Scheidungsanwältin teilt… Genau: Mit Angelina. Denn auch bei Mrs Jolie kommt es im Sommer letzten Jahres, wie es nach der Studie kommen muss: sie trennt sich von ihrem Brad. Immerhin nach ganzen 11 Jahren. Angeblich soll auch sie am Ende nicht nur ihn attraktiv gefunden haben. Jap, denn es gibt (scheinbar) ein Mechanismus in Beziehungen, dass man sozusagen, potentielle andere Partner als Unattraktiv einschätzt einfach um die Beziehung zu stärken und das scheint bei attraktiven Menschen nicht so ausgeprägt zu sein. Jaaa… So muss es schlussendlich auch bei Brad Pitt gewesen sein, denn immerhin hat er damals Jennifer Aniston sitzen lassen! Karma?
  • Die Schweizer Uhrenindustrie feiert die Neuheiten – doch wer trägt überhaupt noch eine Uhr? Ich nicht. Ich schau die Zeit auf dem Handy nach. Das geht dann etwa so: Ich nehme das Handy in meiner Hand – Licht an – Nachrichten-Check – Oh, gugg… Ein Facebook-Update – Instagram meldet sich auch – Eine E-Mail habe ich auch noch gekriegt – Licht aus – Zurück in die Tasche. Aber ich wollte doch nur wissen wie spät es ist! Also Hand raus – Licht an – Nachrichten-Check… Teufelskreis.
  • Nach dem Spiel am Wochenende plauderte der Fußball Profi Mohammed Anas etwas zu unbekümmert über seinen Beziehungsstatus. Locker vom Hocker, riskiert er eine Ehekrise, als er während eines Live-Interviews gesteht: „Ich möchte meiner Frau danken und meiner Freundin. I love you so much!“, ehm… Nochmals. Du hast eine Ehefrau UND eine Freundin? Wow… Das ist viel Arbeit. LOL. Doch es soll ein Missverständnis gewesen sein, wie sich später herausstellt.

Und noch die Kurznachrichten:

… Wisst ihr was IN ist? Rosa Sneakers! Yay… Ich bin die geborene Fashionista! Dafür sind Gel-Frisuren OUT. So, und wer sagt das jetzt den Jungs von ONE DIRECTION?

… Eine süsse Pizza von Dr. Oetker soll auf dem Markt kommen. Die Pizza, welche mit feinster, Schweizer Schokolade belegt ist, kann mit Glace und Früchten gegessen werden. Igitt! Eine Tiefgekühlte Schoggipizza. Was ist es nach dem Backen? Nutella auf Cracker? Allerdings denke ich, dass es sich um einen PR-Gag handelt… Bald ist nämlich 1. April! J

… BlickAmAbend hat die zehn dümmste Anmachsprüche veröffentlicht. Mein Liebling? Zugegeben, die sind alle echt scheisse, aber „Ich habe mein Pferd verloren. Darf ich auf dir weiterreiten?“ ist echt schwer zu toppen! Herr, wirf Hirn vom Himmel! Oder Steine… Hauptsache du triffst!

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Nonsense Wochenrückblick 10/2017

  • Aufgepasst: Kauft keine vergoldeten Goldbarren bei Aliexpress. Wieso nicht, wenn sie anstatt CHF 1’103.00 pro Feinunze nur 2.90 Dollar kosten? Ganz einfach: Aliexpress versendet ihre Ware von China aus. Bei einer Lieferung in die Schweiz ist davon auszugehen, dass der Zoll bei einer Stichprobenkontrolle einschreiten würde. Falsches Gold gilt als Warenfälschung und stösst gegen ein paar andere Gesetze, zum Beispiel, das Edelmetallkontrollgesetz. Ausserdem: Auf den Fake-Barren ist der Schriftzug „Credit Suisse“ angebracht. Selbstverständlich macht die Bank keine Freudensprünge und sollte jemand auf die Idee kommen mit der Barre am Schalter aufzutauchen, wird dieser eingezogen. Und du Scherzkeks bekommst es noch mit den Behörden zu tun.
  • „Big Brother is watching us!“, Jawollo! Die CIA spioniert nicht nur Whatsapp, Signal und Telegram, nein, auch unsere Fernsehgeräte. Ob sie das interessant finden, dass ich zum x-ten Mal „Mord ist ihr Hobby“ aufnehme (und ich mir nie merken kann, wer nun jetzt der Mörder ist…), mit „King of Queens“ lache und ich nach fast 40 Jahren noch die „Golden Girls“ gespannt zugugge wie sie sich mitten in der Nacht über den Cheesecake hermachen und dabei bei derselben, sarkastisches Bemerkungen von Dorothy in Megaphonlautstarke lache? Na dann guys, amüsiert euch gut. Ich tu’s.
  • „Frau Helvetia“; eine neue Ladenkette bzw. Take-Away der Migros. Was es dort gibt? Natürlich Swissness pur: Öpfelwähe, Hacktätschli und Käse à gogo. Super-Idee, die „Swissness“ in der Schweiz zu bringen. Jaaa… Käse kann man nicht überall kriegen, da musst du schon zum Käsedealer. Und Öpfelwähe ist ebenfalls seltene Handelsgut, da musst du schon nach Österreich reisen und sie dann importieren. smh
  • Frauen aufgepasst: Diesen Sommer ist der Hautfarben Bikini völlig IN. Mir steht er nicht; da seh’ ich eher aus wie einen gepellten Cervelat, aber ich bin mir sicher, dass die eine oder die andere den richtigen “nackig”-shade aufstöbern und das Fashionista-Universum nicht enttäuschen wird. Und weil es doch so schön ist, von Dingen zu sprechen, die die Welt nicht braucht, sprechen wir doch über die AUFREGENDE Farben für die neue Nagellack-Saison: „Powder Room“ (ein feminines Nude mit Perlglanzeffekt – da haben wir ihn wieder, nudig soll es sein, durch und durch). Dann „Pampered in Pink“ (na, na, naaaa… Wer errät’s? Genau. Pink. Aber ein ausdruckstarkes!) und zu guter Letzt: „Slicks and Stones“… Die ist schwierig. Ich dachte eher an grau, aber es ist ein glänzendes Violett. Herrlich… In meinem nächsten Leben, will ich Nagellack-Namen-Erfinder sein.
  • Der bizarre Streit geht weiter: Mailands Stadtregierung bringt mit exotischen Pflanzen auf dem Domplatz die Rechtspopulisten von der Lega Nord auf die Palme. Die Argumente der Anti-Palmen-Bewegung sind klar ausländerfeindlich. Hinter den umstrittenen Palmen vor dem Dom steckt der Versuch der sozialdemokratischen Stadtregierung, mit Sponsorenhilfe die Millionenmetropole grüner zu machen. Diese Palmen werden nämlich von Starbucks gesponsert. Die Nein-Partei meint: „Okay, Geschäft ist Geschäft. Die können ruhig weiter ihren schlechten Kaffee machen. Doch die Pflege der Stadt sollten sie den Mailändern überlassen. Man soll lieber etwas hinstellen, was Mailand besser repräsentiert!“ Ja, zum Beispiel, einen Panettone-Berg, ein Reisfeld oder ein 10-Meter-Ossobuco!

 

And now, let’s “Keep it Short and Simple” (aka KISS)

… Bei Tinder gibt es eine „Select“-Sektion für Supermodels, Firmenchefs und sonstige attraktive oder einflussreiche Leute. Scheinbar sei dies geheim (ouppps…) Wieso denn das? Weil man der Rest der 99,99999% der Tinderbenutzer nicht vor dem Kopf stossen will. Sorry Leute. Nicht traurig sein. Tränen einfach wegwischen #swipeleft

… Es hat (scheisse nochmals) gerüttelt… Am Montagabend gegen 21 Uhr hat die Erde in der Schweiz mit einer Stärke von 4.6 gebebt. Epizentrum lag im Kanton Schwyz. Keinen grösseren Schaden, nur viel Angst bei den Leuten.

… Ex-Miss-Schweiz-Runner-Up und „Influencerin“, Xenia Tchoumi hat eine Message für die Frauen: „Das Internet hat Frauen stärker gemacht“, so. Jetzt aber.

… Oreo hat eine neue Geschmacksrichtung: Marshmellow. Die Cookies sind mit einer rosafarbenen Schicht gefüllt, die nicht nur die Zunge, sondern auch den Stuhlgang rosa färbt. Yaaaay… Ja, als ob man ein Einhorn wäre der einen Haufen Pink Panthers scheisst! Ich habe überall im Web leider nur Bilder von rosafarbene Zungenausstrecker gefunden, keiner der den Mut hat, sein eigener Bruttoinlandsprodukt zu zeigen. Memmen! Keiner der das Resultat der Resultate präsentiert! Wir wollen einen neuen pinkigen Poop-Emoji!

 

Nonsense Wochenrückblick 09/2017

  • Holy moly, that’s absurd! Der gebürtige Brite, John Green verkauft nun Bergluft. Jawohl. Sie haben es richtig gehört (oder: gelesen). Er hat Literflaschen voller sauberen, Schweizer Bergluft gefüllt und verkauft es nun auf seiner Homepage für satte CHF 170.00. So. Und das ist nicht etwa einfach papperlapapp… Nein, sir. Mr Green hat sogar eine Echtheitsbescheinigung online gestellt. Wer diese allerdings herausgegeben hat, bleibt ein Mysterium.
  • „Natürlich müssen Frauen weniger als Männer verdienen. Weil sie schwächer, kleiner und dümmer sind als Männer“, diese idiotische Weisheitsperle  kommt von Janusz Korwin-Mikke, Mitglied des Europäischen Parlaments. Während einer Debatte über geschlechtsspezifische Einkommensunterschiede in Brüssel. Lieber Janusz, küsst du deine Mutter mit diesem Mund? Die ist sicher MEGA stolz auf dich, dass du einen solchen Respekt vor Frauen hast, vor allem jetzt, wo EU-Parlamentpräsident eine Untersuchung gegen dich eingeleitet hat. Das ist nämlich nicht das erste Mal, dass du solchen Stuss erzählst. Der Politclown vertritt nämlich offen homophobe, antisemitische und frauenfeindliche Positionen. Ein geselliger, sympathischer Zeitgenosse!
  • „And the Oscar goes to… Dumbo… No, sorry, it goes to Hellboy… Or rather to Kuch Kuch Hota Hai… Ehm. Nein, sorry! Wir sind ja nicht in Bollywood… Also. Es gewinnt… Moment, das haben wir gleich!“, Faye und Warren haben da sich da den Versprecher des Jahrhunderts geleistet. Aber das kann ja mal vorkommen! Immerhin sprechen wir hier von zwei fast 80jährige-Premium-Schauspieler! ‚Dick Tracy’ und ‚Bonnie Parker’ verkündeten nämlich an der 89. Oscar-Verleihung den Musicalfilm „La La Land“ als Gewinner der Kategorie „Bester Film“. In einer brutalen Wende des Schicksals und zur generellen Konfusion aller Anwesenden stellte sich jedoch heraus, dass die beiden ein altes Couvert in der Hand hielten und damit den falschen Gewinner kürten. Der Oscar für den besten Film des Jahres ging an „Moonlight“. Als „Beste Hauptdarstellerin“ wurde Emma Stones gekürt (yeah girl). Kontroversen beim männlichen Pendant, Casey Affleck; weil er wegen sexueller Belästigung verklagt wurde, gönnen ihm viele dieser Preis nicht. Zu einer Verhandlung kam es damals nicht, weil man sich aussergerichtlich einigte (dazu waren lediglich ein paar Millionen Dollar nötig). Grosses Gefühlkino während der Rede von Viola Davis, die als die allerbeste Nebendarstellerin ausgezeichnet wurde (oh yeaaah) und verdiente Ehrung an Mahershala Ali für seine Leistung als Nebendarsteller in „Moonlight“.

In der Kürze liegt die Würze…

… Apropos Oscar: Im Gedenkvideo „In Memoriam“ (zu kürzlich verstorbenen Stars), wurde auch die australische Kostümdesignerin Janet Patterson gezeigt, die im Oktober 2016 verstorben ist. Das Problem: Das Bild neben Janets Name, zeigte eine falsche Frau, nämlich Filmproduzentin Jan Chapman, die allerdings quietschlebendig ist. „”I was devastated by the use of my image in place of my great friend and long-time collaborator Janet Patterson,” sagte Chapman zu „Variety“.
… Leute, macht euch gefasst… Wir werden wohl bis 75 Jahre arbeiten müssen (Aussage der SVP). Super! Dann kann die nächste Generation bis 80 und dessen Kinder werden womöglich die paar Tage Pensionierungszeit im Spital verbringen, bevor sie dann im Alter von 95 – im wahre Sinne des Wortes – den Geist aufgebeben werden.
… Aus, Ende und vorbei: Katy Perry und Orlando Bloom machen Schluss! „Bevor Gerüchte entstehen, bestätigen wir, dass Katy und Orlando zu diesem Zeitpunkt respektvollen Abstand voneinander nehmen“, so das Management Last Friday Night!
… Touristen sollen 2018 zum Mond. Das Raumfahrtunternehmen SpaceX will 2018 mit zwei Weltraumtouristen um den Mond fliegen! Warum sollten wir unsere kleine, langweilige Erde weiter auskundschaften? Ab in den Kosmos. Wer will auf den Mond geschossen werden? Freiwillige vor! 🙂
… Was ist 120 kg schwer und hat noch keinen Namen? Genau. Ein Elefantenbaby. Er ist am Samstag im Zürcher Zoo auf die Welt gekommen und man hat sich noch nicht entschieden ob er Reshani, Rishu oder Ruwani heissen soll.

 

#liberifinoallafine

Quello che è accaduto negli ultimi giorni, mi ha fatto riflettere molto. Col dovuto rispetto vorrei esprimere il mio pensiero, perché proprio non riesco a dimenticare, quella voce fioca, flebile e affaticata di DJ Fabo, che facendosi aiutare dalla sua fidanzata, dice: “Signor Presidente, le chiediamo d’intervenire, per lasciare ciascuno libero di scegliere fino alla fine. Grazie Sergio!”

C’è chi dice che questa tragedia non deve venire usata come grimaldello per acconsentire l’eutanasia anche in Italia. Ma non è la prima volta che si parla di leggi importanti che non esistono: prima di Fabiano, anche Piergiorgio Welby ed Eluana Englaro tra il 2006 e il 2009, scatenarono in Italia un notevole dibattito sui temi legati alle questioni di fine vita.

Perché questo tema esplicito in Italia viene trattato come un’interdizione sacra? Perché in parlamento non se ne parla, ma viene sempre rinviata la discussione? Perché estendere i diritti è inteso come ridurre i propri? Perché ci si impegna così tanto perché le leggi dello stato proibiscano una condotta ritenuta contraria alla legge divina?

La Chiesa cattolica circa 10 anni fà, in un messaggio per la 29. giornata per la vita, affermò:

“Chi ama la vita si interroga sul suo significato e quindi anche sul senso della morte e di come affrontarla […] Ma non cade nel diabolico inganno di pensare di poter disporre della vita fino a chiedere che si possa legittimarne l’interruzione con l’eutanasia, magari mascherandola con un velo di umana pietà”
(Consiglio Episcopale Permanente)

Quindi la Chiesa asserisce, che solo Dio può porre fine alla vita. Ma… Un corpo tenuto in vita dalle macchine (senza le quali morirebbe in pochi minuti) secondo me, non è già più “vita”. Ciò che lo tiene in “vita” si chiama tecnologia, la stessa tecnologia che viene poi contestata in altri ambiti. Quando però si tratta di prolungare artificialmente una vita atroce, allora è ammessa. E se ci fermassimo un momento prima? Prima di ricorrere a quei tubi che ci tengono forzatamente in vita?

Mi rendo assolutamente conto che è una questione delicatissima. E ovviamente sto parlando di malattie terminali… Quando la qualità di vita di una persona è compromessa al punto tale da renderne intollerabile la vita stessa…. Quando sei nel pieno possesso delle tue facoltà e sai che ci sono zero probabilità che in un futuro prossimo la scienza possa fare importanti passi avanti… Quando le hai provate tutte e hai sempre vissuto da spirito libero, allora, effettivamente IO vorrei poter scegliere da sola cosa farne della mia vita. Ma la legge, come mero canone formale, prevale sull’amore, ed è pura proibizione.