in the arms of the angel.

di 8 anni fa mi ricordo tante cose… l’ospedale, il disagio, il fiato ke mi mancava, i dottori che non sapevano che pesci prendere: „é appendicite“, „no… é sicuramente un supercalifragilistichespiralitoso perforato (scusate, non me le ricordo tutte le prognosi con quei nomi spaventosi)“, „ma noooo… che mi**ia dici? io sono un budellolaringoiatraio e sono sicuro che ha un sbudallamento acuto!“, insomma… me ne hanno detto di tutti i colori. e mentre i luminari della medicina dei miei stivali facevano a gara a chi vinceva il primo premio (vale a dire: tagliuzzarmi) , io vedevo tutte quelle infermiere intorno a me quella mattina. e poi: quel tanfo boia che mi nauseava l’anima!

ci tengo tanto a questo giorno. mi fa pensare sempre al fatto che ho mille angeli custodi intorno a me che mi salvano la ghirba. si. angeli. ci credo molto in loro. hanno dimostrato più volte in questi 35 anni, che ci sono per davvero e che anzi sono loro a credere in me. ho sempre pensato agli angeli come a delle visioni astrali, eteree. creature celesti munite – ovviamente – di grandiose ali bianche e dotati di grande coraggio… ma dopo quel giorno ho capito che gli angeli, quelli veri, sono terrestri. sono qui intorno a noi. e questi purtroppo non li riconosci subito, perché sono abbastanza camuffati, fanno finta di niente i bischeri. ma c’é un modo per smascherarli: di solito appaiano nel momento del bisogno, sono quelli che ci stanno vicino e che ci sussurrano (come nel mio caso): „tu non stai bene! c’é qualcosa di grosso! qualcosa non va…“. „ma no, non é niente. stai tranquillo…“ – „anto, fatti curare!“ come sempre non volevo ascoltare, perché tanto “io stavo bene” e poi invece… aveva ragione lui, l’angioletto dagli occhi celesti. qualcosa di grosso c’era. grosso quanto una palla di calcio. ma mi hanno preso per i capelli. anche se erano già corti all’epoca.

non voglio trasformare questo post in un inno alla tristezza. no. ma nemmeno dimenticare ciò che é stato. é semplicemente un ringraziamento a tutti quelli che mi sono e mi sono stati vicini. SEMPRE.

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ich erinnere mich sehr gut an das was vor 8 jahren war: das spital, mein unbehagen, die scheiss-kurzatmigkeit, die ärzte, die nicht mehr wussten was sie mit mir anfangen sollten (he… ich war erst seit 2 tagen dort… alles mit der ruhe. naja!) alle „wussten“ was zu tun war, schade nur, dass jeder es besser wusste und es zu keiner einigug kam zwischen den 5 oder 6 herren der medizin die um mich versammelt waren. ganz besonders erinnerte ich mich an diesem mief… nicht auszuhalten.

dieser tag is besonders wichtig für mich… er erinnert mich stets daran an wieviele schutzengel ich doch habe, die sich tagtäglich um mich kümmern. ja. engel. ich glaube fest an sie. unzählige male haben sie nun bewiesen, dass es sie gibt… ich bin weiss gott schon an die 87490483 male bös auf die fresse gefallen, hatte verkehrsunfälle, und sonstige karambolagen die ich ohne ein gekrümmtes haar überlebte. sie sind es eher die an mich glauben. vor diesem tag damals, wenn ich an sie gedacht habe, dann stellte ich mich diese astrale wesen vor, so himmlisch und schön und (natürlich) mit grossen, weissen flügeln bestückt *megageflatterundfederchaoshinterlass*  nach dem 11. juni 2008 habe ich mich eines besseren besinnt: echte engel sind hier auf der erde. man erkennt sie so von blossem auge nicht wirklich, denn sie tarnen sich um nicht aufzufallen. doch einen weg ihnen auf die schliche zu kommen gibt es: meistens sind es nämlich diejenigen, welche dir in den dunklesten zeiten auf die seite stehen und dir sagen (wie zum beispiel in meinem fall): „dir geht es nicht gut! da ist was. was grosses! etwas ist nicht in ordnung.“ – „nein, mach dir keine sorgen. es kommt alles gut.“, – „anto. bitte, pass auf dich auf.“, aber natürlich wollte ich nicht hören. keis bitzeli. ich wollte nur nach hause gehen, weil „ich bin ja gesund!“ und dann… ja, und dann hatte er doch recht, mein schutzengel mit den himmelblauen augen. es war was „grosses“ und sie konnten es nochmal richten. so. last minute mässig.

neeee – nicht falsch verstehen! Ich will hier nicht in die melancholie versaufen und so, nein. aber auch nicht vergessen was war. es soll lediglich ein dankeschön sein an alle, die seit immer an meiner seite stehen und immernoch da sind. IMMER.

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One thought on “in the arms of the angel.

  1. one of your angels says:

    ich werde weiter an dich glauben und für dich da sein – in guten wie auch in schlechten zeiten.
    schliesslich bist DU es für MICH auch.

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